Das Satanische Prinzip. Licht auf die dunkle Seite geworfen

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Wer aus einem religiösen Kontext kommt, hat meist eine klar definierte Vorstellung vom Satanischen. Atheisten können über solche Vorstellungen nur schmunzeln.

Aber weder das eine noch das andere Extrem werden der Wirklichkeit vermutlich gerecht.

Wie kann man sich dem, was seit Jahrtausenden als „das Satanische“ beschrieben wird, sinnvoll nähern? Hat es eine eigene Wirklichkeit? Ist es eine Macht außerhalb von uns, oder nur ein Symbol menschlicher Psyche?

Nicht alle Fragen lassen sich hier vollständig klären, zumal eine rein intellektuelle Aufarbeitung nie vollständig sein kann.

Tatsächlich spürt jeder Mensch das Satanische, wenn er damit konfrontiert wird. Es ist ein großes Thema im Film und der Unterhaltungsliteratur. Der Psychopath verkörpert dort oft das Satanische, manchmal kommt es auch in nicht- menschlicher Gestalt daher. Es ist immer durch ein unfassbares Grauen gekennzeichnet, es ist die Verkörperung des Unmenschlichen.

Damit kommen wir zur ersten Annahme, die wohl unumgänglich ist: Das Satanische hat unmenschlichen Charakter, es ist ausschließlich schädlich für ihn. Wenn wir etwas als „dämonisch“ bezeichnen wird klar, dass wir ein Verhalten oder bestimmte Umstände als für Menschen nicht möglich oder als aus dem Menschen kommend einschätzen.

Es ist leicht, diese Art des Bösen zu identifizieren, wenn es um schwarze Magie, um Okkultismus, Satanismus oder ähnliches geht. Dort finden wir aber die Muster, die hilfreich sein können, das Satanische auch in weniger offensichtlichen Bereichen identifizieren zu können.

 

Die Ur- Spaltung

 

Alles Existierende braucht ein polares Feld, um die eigene Identität zu definieren: Der Tag braucht die Nacht, Leben den Tod, Endlichkeit die Ewigkeit, Stärke braucht Schwäche, Innen braucht Außen, Groß braucht Klein, Hart braucht Weich.

Der Beginn aller Dinge ist der Beginn der Dualität, also der Zweiseitigkeit. Schöpfung ist daher die Trennung der Wahrnehmung aus einer ganzheitlichen, alles umfassenden Perspektive hin zu einer Wahrnehmung, die dank dieser Dualität und Polarität (beide Seiten bedingen einander) die Phänomene voneinander unterscheiden kann.

Eine „nur gute Welt“ ist daher ein Unding, eine Fiktion. In einer solchen Welt kann es keine Freiheit geben, denn: Zwischen was soll man sich entscheiden? Welches Handlungsspektrum kann existieren, wenn es nur einen Pol gibt?

Leben entstand aus der Kraft, die sich selbst erschaffen will. Vor der „Schöpfung“ existierte alles als singulare Potentialität. Alles war möglich, aber nicht vorhanden.

Diese „positive“ Kraft brauchte einen Hintergrund, auf dem sie wirksam werden konnte. Metaphorisch könnte sagen, das Licht habe das Dunkle erschaffen müssen, um als Licht überhaupt in Erscheinung treten und wirken zu können.

 

Ein intelligenter Kosmos

 

Befreien wir uns für einen Moment von der Vorstellung eines Schöpfergottes, wie wir sie vielleicht bisher hatten. Nehmen wir stattdessen einen Zustand an, der- wie angedeutet- alles potentiell in sich trägt, nur noch nichts manifestiert hat. In diesem Raum ist keine Erfahrung möglich, deshalb auch kein „Ich“, welches sich erfahren kann. Ohne „Schöpfung“ gibt es keinen „Schöpfer“. Das mag im ersten Moment paradox klingen. Doch ist es erst die Schöpfung selbst, also das Vorhandensein bestimmter Räume und Gegebenheiten, die als Mindestvoraussetzung für Existenz und Wahrnehmung gegeben sind. Ein „Planer“, der außerhalb seiner Schöpfung steht, ist aber noch paradoxer, denn dieser muss sich ja in einem bereits vorhandenen Erfahrungsraum befinden, was das Problem nur um eine weitere Ebene verschiebt.

 

Ich setze daher Schöpfung und Schöpfer gleich. Das fällt uns schwer, weil wir gewohnt sind, die Welt in Subjekt und Objekt aufzuteilen. Erst in dieser Trennung findet Handlung statt. Gestehen wir uns aber ein, dass das lediglich unsere Wahrnehmungs- und Sprachgewohnheit ist, verlassen wir unseren Denkrahmen und können ein Stück weit hinter den Horizont schauen.

 

Damit wird auch schlüssig, dass Zeit ein Begleitphänomen von Existenz ist, denn wo nichts (definiert) existiert, gibt es keine Zeit.

Natürlich fragt der Eine oder Andere an dieser Stelle nach der Ursache: „Warum gibt es überhaupt etwas und nicht Nichts?“ Diese Frage ist plausibel, aber nur ohne tiefere Betrachtung. Sie ist nämlich in sich paradox. „Nichts“ ist eine sprachliche Abstraktion. Hast du schon einmal das „Nichts“ gesehen? Nein, weil es das nicht gibt. Es ist müßig, über Dinge zu sprechen, die es nicht gibt. „Nichts“ ist ein kommunikativer Kunstgriff um dem Prinzip der Polarität gerecht werden zu können. Existenz ist eine Tatsache, DIE Tatsache überhaupt. So weinig, wie wir uns Zeitlosigkeit vorstellen können, ebensowenig können wir uns Ursachenlosigkeit vorstellen. Das bedeutet aber nicht, dass sie eine Tatsache ist. Existenz ist eine Notwendigkeit, wenn es jemand geben soll, der nach ihr fragt. Der Fragende ist selbst die Ursache. Eine 8 oder ein Kreis sind endlos, und es ist müßig, ihren Anfang zu suchen. Daher gibt es Schöpfung, denn in ihr erkennt sich der Fragende.

Das „Alles-was-Ist“, der Urzustand, die Potentialität, Gott: Es kann sich nur wahrnehmen, indem eine Trennung stattfindet und damit ein „Du“ entsteht. Dieses „Du“ bleibt natürlich nicht einmalig, sondern erschafft zwangsläufig alles, was möglich ist. Dabei ist dieses „Erschaffen“ kein planender Vorgang, sondern eine Entwicklung, ein „neugieriges“ Erzeugen von Möglichkeiten. Dazu braucht es das duale Prinzip.

Wir Menschen sind ein Ergebnis und eine Facette dieser Potentialität. Wir erkennen uns selbst und wir erkennen die Intelligenz, die uns und dem Kosmos innewohnt.

 

Zwei Ur- Kräfte

 

Um Raum zu erschaffen, brauchte es zweierlei Kräfte: Eine wegstrebende, expandierende und eine zusammenziehende, kontrahierende Kraft. Das Gleichgewicht beider Krafte ist die Voraussetzung für Stabilität. Unsere Heimatwelt ist ein Beispiel dafür, ebenso unser Sonnensystem. Wir Menschen sind aufgerichtete Wesen, streben mit dem Kopf (Geist) nach oben und gleichzeitig verwurzelt nach unten.

Jedes Ungleichgewicht zerstört die feine Ordnung, die sich durch die Balance beider Kräfte ergibt.

Wer das totale Gute will, erschafft immer auch sein Gegenteil. In der Geschichte der Menschheit haben wir diese Tragödie oft gesehen.Umgekehrt verhällt es sich genauso: würde das „Böse“ vollständig siegen, würde die Welt aufhören zu existieren. Wie in einem Raum, in dem alle Lichter gelöscht würden, hätte nichts mehr greifbare Existenz. In einer nur „guten“ Welt wäre es ebenso: Im Raum, in dem alles weiß ist, ist nichts mehr erfahrbar, weil jeder Kontrast aufgehoben ist.

Wir können daher von einem „göttlichen“ und einem „dunklen“ Prinzip ausgehen, die einander bedingen und Existenz möglich machen. Das dunkle Prinzip wird in alten Weisheitslehren als das „luziferische“ bezeichnet: es ist der „Lichtbringer“, weil es dank seiner Kontraste Licht erst möglich macht, sinnhaft zu wirken. Dabei ist wie bei einer Batterie der eine Pol gebend, der andere nehmend.

 

Das Satanische Prinzip identifizieren

 

Innerhalb dieser Ordnung erkennt sich Existenz also selbst. Nun muss ihr an diesem Punkt (an dem die Menschheit gerade auch steht) allerdings bewusst sein, dass dieses Ich- Gefühl lediglich eine Illusion ist, lediglich ein Werkzeug zur Wahrnehmung. Jedes Ich ist immer identisch mit allem was ist, nur eben ein spezieller Blick darauf. Es darf seinen scheinbar getrennten Zustand nicht mit Autonomie verwechseln. „Der Vater und ich sind Eins“ sagte Jesus, um diesen Umstand anzudeuten. Ich befinde mich scheinbar in einer von mir getrennten und beobachtbaren Welt, die sich meinem Einfluss weitestgehend entzieht, so der Eindruck des Bewusstseins, welches sich aus dem Gesamten heraus gelöst zu haben glaubt.

 

Natürlich ist das nicht möglich, genausowenig, wie ein einzelnes Blatt seine Unabhängigkeit vom Baum behaupten kann. Das Blatt kann seine Photosynthese ebensowenig beeinflussen wie den Wind, der es bewegt. Alles ist ein einziges, großes Geschehen, welches nirgendwo einen klar definierten Anfang hat.

 

Das reflexive Bewusstsein, über welches der Mensch verfügt, erschafft zwar die Illusion dessen, aber die ist leicht zu durchschauen: Regulierst du gerade deinen Lymphfluss oder deinen Herzschlag? Du kannst deine Gedanken zwar lenken, aber sie strömen ohne deinen Willen an deinem geistigen Auge vorbei. Und kannst du sicher sein, dass du sie verursachst? Welchen Einfluss hast du auf die Ursachen der Ursachen? Du kannst etwas wollen, aber nicht wissen, warum du es willst und woher dieses Wollen wirklich kommt.

 

Wir sind Teil einer Umwelt, die uns vollständig bedingt. Wir erkennen uns darin und erleben das Gefühl von Freiheit, was nur in Verbindung mit einem ICH möglich ist. Dennoch gilt es, nicht zu vergessen, dass sich in und durch uns das Große Ganze erlebt.

An einem bestimmten Punkt löste sich ein Teil des Luziferischen Prinzips und nahm sich eben nicht mehr als integraler Teil des Ganzen wahr. In dieser Weise abgekoppelt und nicht mehr in Balance gehalten, kann es nur existieren, wenn es ihm gelingt, Energie aus intakten Systemen abzuschöpfen.

Energie kann verstanden werden als vielfältige Ausdrucksform der Existenz selbst. Existenz verstehe ich im Kern als Bewusstsein. Statisches Bewusstsein gibt es nicht, weshalb Energie das Ergebnis des „Verhaltens“ oder die „Bewegung“ von Bewusstsein sein muss.

Das Satanische kommt überall zur Sichtbarkeit, wo natürlichen Systemen Energie entzogen wird, ohne dafür einen adäquaten Ausgleich herzustellen.

Diese Formel kann als Hilfe herangezogen werden, um satanische Muster zu erkennen. Es mag auffallen, dass fast alle bestehenden Systeme dieser Welt dergestalt funktionieren: Das gesamte Finanzsystem, die Wirtschaft im Allgemeinen, der Umgang mit natürlichen Ressourcen und auch die überwiegende Anzahl von Religionen.

 

In gesunden Beziehung herrscht immer ein freier Ausgleich, niemals aber Zwang und Mangel. Wenn Überfluss ein Merkmal gelungener Entwicklung und Schöpfung ist, ist folgelogisch Mangel das Produkt des Satanischen Prinzips. „Brauchen“ ist in der Natur gleichbedeutend mit „Bedarf“, welcher immer im natürlichen Umfeld symbiotisch seine Deckung findet. „Brauchen“ nach dem satanischen Prinzip hingegen geht immer mit Forderung, Verpflichtung und Unfreiheit einher. Es findet ein einseitiger Energiefluss in Richtung der satanischen Entität statt.

Das Satanische verlegt Sinn immer in die Zukunft, um Abhängigkeiten zu schaffen. Im Kapitalismus sehen wir dieses Prinzip genauso deutlich wie in der Religion.

 

Dazu muss man wissen, dass Freiwilligkeit in der göttlichen Ordnung ein Grundprinzip ist. Das Göttliche/ Gott/ das Schöpferische selbst unterliegt keinem Zwang, weshalb wir in natürlichen Ordnungen eine umfassende Harmonie finden. Alles dort ist ein zirkuläres „Geben und Nehmen“, ein freies Kommen und Gehen.

 

Zwar gibt es für den Menschen gewisse moralische Verpflichtungen, dieses Müssen ist aber Ergebnis einer inneren Haltung und äußerer Handlungsfreiheit.

Das Satanische Prinzip kann echte Freiheit nicht erlauben, weil sich eine solche Freiheit nicht ausbeuten lässt. Dazzu muss es umfassend und unsichtbar manipulieren. So kommt es im Satanischen zwangsläufig immer dazu, dass ein Verhalten der Mehrheit stattfindet, welches den Lebensprinzipien der Individuell entgegensteht. Die Beispiele hierfür müssen nicht immer so exemplarisch sein wie Krieg und Gewalt. Diese Manipulation findet auf immer subtileren Ebenen statt. Die Unterwerfung unter Forderungen der Wirtschaft und Bereiche des Privaten erkennen wir mühelos an der Floskel „ich stimme zu“. Damit weitet sich die Kontrolle immer mehr aus während echte Wahlmöglichkeiten gleichzeitig abnehmen. Auch die Toleranz gegenüber einer Entfremdung vom Natürlichen im Bereich der Unterhaltung und die „Modifikation“ natürlicher Gegebenheiten wie der Zweigeschlechtlichkeit und der Auflösung der damit verbundenen spezifischen Geschlechteridentitäten sind hier zu nennen. Die Abkehr von natürlicher Nahrungsgewinnung und die Technisierung des Menschen und seiner Alltagspraktiken zum Zwecke seiner Kontrolle und Steuerung sind ein weiteres herausstechendes Merkmal.

 

Auch die Auflösung kultureller Identität und Verwurzelung durch Vermischung der Völker, Gleichschaltung und das Ersetzen gewachsener Traditionen durch eine neue, entspiritualisierte „Plastik- Kultur“ wäre hier zu nennen. Der Mensch wird als reines Produkt Bio-chemischer Vorgänge verstanden. Die Existenz des „Heiligen“ wird geleugnet oder im Sinne in die gewünschte Richtung kanalisiert.

All diese Veränderungen werden implementiert. Sie sind nicht Ergebnis natürlich wachsender Strukturen. Sie werden als Notwendigkeit dargestellt und mit sanftem Druck vielflältig in der Gesellschaft als „neue Normalität“ platziert.

 

Das Satanische Prinzip speist seine Existenz überdies durch wirkmächtige Rituale, weshalb es ein starkes Interesse daran hat, die Mehrheit im Unklaren über seine Praktiken zu lassen. Das geschieht wirksam dadurch, dass eben die Idee der Existenz solcher Zusammenhänge bagatelisiert oder lächerlich gemacht wird. Diese Rituale sind durch extrem lebensverachtende und todesverherrlichende Praktiken gekennzeichnet, die derart abstoßend sind, dass sie jedem gesunden menschlichen Gefühl völlig zuwider laufen.

In einigen Fällen findet eine Verstärkung der Rituale statt, indem diese einen gesellschaftliche akzeptablen Anstrich bekommen und entsprechend verharmlost werden, womit die dahinter liegenden Praktiken und Absichten vertuscht und gleichzeitig verstärkt werden. Halloween sei hier exemplarisch genannt. Auch Kriege haben als Blutopferrituale einen wichtigen Platz, ebenso wie die Massentierhaltung (“Fleischpoduktion”). Kriege sind zudem das Ergebnis von Spaltung, einem weiteren Prinzip des Satanischen, ebenso wie die Umkehrung der Ordnungen (z.B. das umgedrehte Kreuz, „Waffen für den Frieden“, Monopolisierung statt Diversifizierung, Machtbündelung statt Multilateralität und Autonomie, Geheimhaltung statt Transparenz, etc).

 

Im unbewussten Umgang und der Teilhabe daran speist die Mehrheit dadurch indirekt die satanische Agenda.

Das Satanische System arbeitet dabei so perfide, dass es kaum mehr ein „Außerhalb“ geben kann.

Freiheit ist dort ein Surrogat in klar definierten Grenzen. Einen Großteil der Lebenszeit muss direkt oder indirekt in das System eingespeist werden.

Die „Trägerfrequenz“ dieses Energieflusses ist die Angst. Es ist deshalb nötig, eine Grundatmosphäre subtiler oder akuter Angst zu erzeugen, was nicht weiter schwierig ist, da die Menschen kaum mehr Vertrauen in die Existenz und ihre wirkliche ewige Natur haben. Man glaubt sich in Fragen der Lebenshaltung, Grundversorgung, der Religion/ Spiritualität und Medizin abhängig vom bestehenden System und überlässt ihm die Deutungshoheit über diese Angelegenheiten.

 

Die Personifizierung des Satanischen Prinzips

 

Grundsätzlich drängt jede Seinsqualität in den Ausdruck und damit in die Personifizierung. Im Hinduismus und in allen indigenen und Naturreligionen kann man das beobachten: Es gibt für jeden Bereich eine Gottheit als Verkörperung dieser speziellen Qualität.

Da jeder physischen Existenz eine geistige/ formgebende zugrunde liegt – denn Eigenschaften sind immer geistiger Natur – können die physischen Repräsentanten lediglich die „Endstationen“ dieser Qualitäten sein. Sie folgen den Regeln höherer (geistiger) Bereiche. Wir dürfen nicht der Versuchung erliegen, diese als durchweg „böse“ abzuwerten, denn innerhalb einer höheren Ordnung und Dynamik tun sie lediglich, was ihrer Natur entspricht. Diese Natur selbst ist Teil und Facette von „Allem-was-Ist“/ Gott. Infolge des Ungleichgewichts haben sie einen Raum bekommen, der allerdings droht, gesunde Welten zu vergiften. Sie haben einen parasitären Charakter angenommen, der, wenn erfolgreich, sie selbst auslöschen wird, da mit jeder Zerstörung alles wieder in den unbestimmten Urzustand zurück fällt.

Deshalb streben sie unbewusst ihrer Erlösung zu.

Zur Vertiefung siehe bitte auch den Artikel:

Das Böse – ein Versuch der Ergründung eines menschlichen Phänomens

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